Studien

Es gibt seit 10 Jahren seriöse Studien, die die Wirkung von Reiki messen. Von allen vorliegenden, qualitativ akzeptablen Studien weisen 86 Prozent positive Ergebnisse auf. Daher steht Reiki aus meiner Sicht zu Unrecht in der „Esoterik-Ecke“.

Es werden mittlerweise Schmerzpatienten in der Unfallklinik in Berlin mit Reiki behandelt. (mehr dazu hier)

2011 sind zwei wissenschaftliche Studien veröffentlicht worden, aus denen klar die Wirkungen von Reiki herauszulesen sind. Die zusammengefassten Ergebnisse sind unter strengen wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt worden.

Ergebnis in Bezug aus Burnout:

Es handelt sich bei den Probanden dieser Studie um 18 Krankenschwestern, die alle unter einem diagnostizierten Burnout-Syndrom leiden. Nach der Behandlung wurden die Werte der Testpersonen in folgenden Bereichen untersucht: Blutdruck, Konzentration des Immunglobulin A Wertes (ein Antikörper zur Abwehr von Krankheitserregern) und die Aktivität der Alpha-Amylase (ein Enzym, dessen Aufgabe der Abbau von Stärke ist). 

Auf der einen Seite sank der Blutdruck signifikant, auf der anderen Seite stieg der Immunglobulin A (Verbesserung des Immunsystems) an.

Somit ist aus wissenschaftlicher Sicht schon eine Behandlung mit Reiki ein guter Schutz vor den negativen Auswirkungen von Stress.

Ergebnis in Bezug auf Depression:

Nach dem Zufallsprinzip wurden 40 Studierende, die unter leichten bis schweren Depressionen leiden, mit Reiki behandelt. Die Testpersonen erhielten jeweils sechs Reiki Anwendungen (pro Anwendung 30 Minuten) im Zeitraum von zwei bis acht Wochen. Fokus bei den Beobachtungen lagen bei der Schlafqualität, der Stimmung und den Krankheitssymptomen. Die Untersuchung wurde fünf Wochen später wiederholt.

Das Ergebnis zeigte klar, dass das Stressniveau und die Ängste sanken.